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iva_grafik_treibhausgaseStudie: Pflanzenschutz senkt Ausstoß von Treibhausgasen

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der deutschen Landwirtschaft soll einen Beitrag zur Begrenzung der nationalen Treibhausgas-Emissionen leisten. Dies ist das zentrale Ergebnis der heute vorgestellten Studie "Klimaeffekte des Pflanzenschutzes in Deutschland" einer Forschergruppe um Professor Harald von Witzke, Leiter des Fachgebiets Internationaler Agrarhandel und Entwicklung der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

 
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tagungsband-201152. Österreichischen Pflanzenschutztage

30.11. und 1.12.2011
Wirtschaftsförderungsinstitut Niederösterreich


Tagungsband 2011

Referate, Vorträge

Tagungsprogramm

 

 

 

 

 

 

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Update:

> Hier geht es zur Bildergalerie der Pflanzenschutztage

 
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fruchtfliegeFliegen mal drei

Pfirsich-, Kirsch- und Mittelmeerfliege im Anflug

Im Sommer 2011 wurde das erstmalige Auftreten der Pfirsichfruchtfliege, Bactrocera zonata, in Wien festgestellt. Bisher gibt es für diese aus Asien stammende Fruchtfliege noch keinerlei Hinweise für ein Vorkommen in Europa. Nur bei Import-Kontrollen in anderen europäischen Ländern konnte sie bisher gefunden werden. Dieser Fund in Wien ist vermutlich auf importierte befallene Früchte zurückzuführen.

   
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zwetschkenSchutz vor Pflaumen-Pocken

Pflanzenforscher entwickeln Schnelltest für gefährliches Scharka-Virus

Wissenschaftler der Technischen Universität München haben einen neuen Schnelltest für das hochansteckende und epdidemisch-ausufernde Scharka-Virus entwickelt: Mithilfe molekularbiologischer Verfahren können sie in kürzester Zeit das Erbmaterial des Virus in den Blättern von Steinobstbäumen nachweisen. Sind Zwetschken, Pfirsiche oder Marillen einmal mit dem Virus infiziert, müssen sie gerodet werden, denn eine Bekämpfung ist nicht möglich. Das hoch ansteckende Scharka-Virus wird durch Blattläuse oder Veredeln übertragen und breitet sich epidemisch aus.

 
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knoeterichVon der Zierpflanze zur Plage

Die AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) warnt vor der weiteren Ausbreitung des Japanischen Staudenknöterichs (Fallopia japonica). Er git als eine der problematischsten invasiven Pflanzen in Österreich. Ursprünglich wurde der Japan-Staudenknöterich im 19. Jahrhundert als Zierpflanze für Gärten und Parkanlagen nach Europa eingeführt. Die Art wurde auch als Futterpflanze und zur Böschungsbefestigung ausgepflanzt.

Eine einzelne Pflanze kann sich durch Rhizomwachstum (Sprossachsen) rasant ausbreiten. Vielfach werden Rhizomteile mit dem Wasser transportiert, sodass ganze Flussläufe flussabwärts vom Staudenknöterich besiedelt werden. Der Schwerpunkt der Verbreitung in Österreich liegt daher an den Ufern von Fließgewässern, vor allem an gehölzfreien Uferabschnitten. Die Pflanze dringt hier in die natürliche Vegetation ein und verdrängt die heimischen Pflanzenarten.

Gemeinsam ist allen Staudenknöterich-Arten, dass sie nur sehr schwer zu bekämpfen sind und es Jahre dauern kann, bis die Pflanze erschöpft ist und abstirbt. Jeder neue Trieb muss zurückgeschnitten und gemäht werden. Jedes kleinste Teilstück muss vernichtet werden.

Quelle: AGES

   

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| Samstag, 28. Januar 2012 |